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24.1. bis 27.1.12, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Ferruccio Cainero
 
  Krieger des Regenbogens  
 

Das neueste Stück von Ferruccio Cainero ist bewegendes Einmann-Theater.

Anklagend, zum Lachen berührend, genial gescheit, sensationell witzig.

Eine Legende aus einer vermeintlich fernen Zeit, aus einer Jugend im Italien der 70er Jahre, irgendwo zwischen Kirche, Kommunismus und der ersten Liebe.

Ein Stück über politisches Erwachen, Viagra für die Utopie und ein äusserst unterhaltsames Plädoyer dafür, Fragen zu stellen.

Ferruccio Cainero erzählt von sich und redet von uns allen. Er holt sich die lauten Lacher und besänftigt sie mit einer leichten Melancholie.

Krieger des Regenbogens" ist so schön, dass man die ganze Zeit weinen muss.

Und für diese Lust an den grossen Gefühlen kämpfen sie noch immer, die Krieger des Regenbogens und der genialste Erzählkünstler seiner Zeit.

Wir sagen klar und deutlich: Hingehen! Mit und von Ferruccio Cainero.
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2.2.12, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Harri Olli
 
  Freestyle-Impro-Theater  
 

Die Welt des Improtheaters beherbergt viele Formen und Gestalten.

Die Gruppe Harri Olli spielt sogenannte Langformen, in denen nicht eine kurze, knackige, witzige Szene im Vordergrund steht (wie im Theatersport), sondern die Entwicklung einer ganzen Geschichte, quasi ein ganzes Theaterstück mit allem drum und dran.

Mit Simone Schwegler, Dave Wüthrich, Gerald "Gerry" Weber, Gregor Wernet, Rafael Haldenwang, Bernhard Wagner.
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3.2.12, um 20:00 Uhr
Roberto Francomano, Enrique Harries
 
  TANGO Gitarrenduo  
 

Nach langer Verletzungspause wird er wieder für uns spielen! Wir freuen uns sehr. Meine Damen und Herren, hier kommt Roberto Francomano mit seinem Freund Enrique Harries!!

Virtuos.

Witzig und charmant.

Eine Lektion in Sachen Tango.

Melancholie direkt aus Buenos Aires. Ein Fernglas-Programm der Klasse Sehnsucht.

Alte klassische Stücke, leicht verfremdet, leicht modernisiert und witzig-philosophisch kommentiert - mit des Sängers akzentreichem Südländerdeutsch, das man einfach liebhaben muss.

Francomano gehört zu den Vor- und Spitzenreitern des Tangos in der Schweiz.

Im Keller62 und seiner intimen Atmosphäre heimisch geworden, tritt er hier mit seinem nicht minder überzeugenden Partner Enrique Harries seit Jahren schon auf. Dieser Abend ist sehr zu empfehlen. Wir lieben ihn seit Jahren.
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9.2. bis 11.2.12, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Frühstück auf der Szene
 
  Zehn Wahrheiten  
 

Ein szenisches Lesespektakel mit Kurzgeschichten von Miranda July. Sie begegnen sich und bleiben doch allein. - Miranda Julys Figuren sind schüchtern, stur, aufdringlich, seltsam und irritierend liebenswert.

Auf der Suche nach der unmöglich scheinenden Zweisamkeit wagen sie sich trotz ihrer vielfältigen Ängste in soziale Situationen wie Nähgruppen für Morgenmäntel, Romantik-Seminare für Frauen, Paartherapie auf dem Filmset und Schwimmkurse auf dem Trockenen. "Frühstück auf der Szene" montiert die Schwimmbrillen, zückt die Textbücher und taucht ab in eine Welt der grossen Träume und kleinen Katastrophen.

Eine Achterbahn der Gefühle durch Geschichten, die in ihrer berührenden Alltäglichkeit auch unsere eigenen sein könnten.

Mit Anna Messmer, Ruth Huber. Regie: Alexandra Portmann, Irena Allemann.
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23.2. bis 25.2.12, um 20:00 Uhr *** Premiere
Klaus Henner Russius / Christine Hutmacher
 
  Ein Vierviertelschwein und eine Auftakteule  
 

CHRISTIAN MORGENSTERN! Nach langer Zeit endlich wieder mal im Keller62!

Musikalisch-literarische Hommage an Christian Morgenstern.

Mit diesem Programm erwecken die 3 Zürcher Klaus Henner Russius (Lesung), Christine Hutmacher (Gesang) und Barblina Meierhans (Violine) gemeinsam mit 2 weiteren Musikern das Werk des weisen Humoristen und Schöpfers unsterblicher Klassiker wie des Gingganz oder des Nasobems zu neuem Leben.

Eigene, zeitgemäße Vertonungen und der ausdrucksstarke Vortrag von Klaus Henner Russius lassen nicht nur die Galgenlieder und die Grotesken um die Figuren Korf und Palmström in neuem Gewand erscheinen, das Programm zeigt auch den weniger bekannten Mystiker Christian Morgenstern und seine tiefe Naturschau; Musik und Text greifen dabei fein abgestimmt ineinander.

Bereits 1916 wurden anlässlich der Geburtsstunde des Dadaismus Morgensterns Texte im Zürcher Cabaret Voltaire rezitiert - mit der Premiere im Keller62 finden sie den Weg zurück auf eine Zürcher Bühne.

Mit Klaus Henner Russius, Christine Hutmacher, Barblina Meierhans, Matthias Weiher (Piano) und Maurizio Saccomanno (Percussion).
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3.3.12, um 20:00 Uhr *** Premiere
Sergej Klischis / Georgij Modestov
 
  El Niño: Lieder der sibirischen Seeleute  
 

Wenn diese zwei Russen kommen ist gute Unterhaltung garantiert. Eine musikalische Lesung aus dem Roman "El Niño" vom russischen Autor Vsevolod Bernstein. In einer deutschen Übersetzung von Charly Locher.

Musikalische Begleitung: Sergey Klichis (Bariton), Georgij Modestov (Klavier), bekannt als Komponist des Musicals "Die Schwarzen Brüder", und Charly Locher (Akkordeon und Text).
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7.3. bis 8.3.12, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Companie GangWERK
 
  "Pygmalion" frei nach Ovid  
 

Pygmalion, Künstler und Bildhauer, zieht sich aufgrund schlechter Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht aus der Öffentlichkeit zurück.

Er lebt fortan nur noch für seine Bildhauerei und verliebt sich dabei in eine von ihm geschaffene Statue.

In seinem Liebesverlangen geschieht das unfassbare: Die Statue wird lebendig und beginnt fortan aktiv in das Geschehen einzugreifen.

Die Companie GangWERK beginnt ihre Theateridee an der Stelle, an der der Mythos aufhört.

Man geht den bitterbösen Spielarten des Lebens auf den Grund und würzt diese Pygmalion - Fassung mit einer guten Prise Humor, Tanz und deutsch- schweizerdeutschen Textfragmenten, die zwangsläufig zu einigen Missverständnissen führen.

Der Zuschauer wird auf eine Reise zwischen Realität und Imagination geschickt, in der sich Zeit dehnt, be- und entschleunigt und die Tiefen von Zwischenwelten ausgelotet werden.

Auf die Bühne gebracht wird das Stück durch Nicole Erbe (Regie) im Genre des Physical Theaters.
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9.3. bis 10.3.12, um 20:00 Uhr ***Zürcher Premiere
Marcel Schneider & Co
 
  Claras Briefe  
 

Ein Stück um Ehre, Minne und einen Bundesbrief.

Die Urschweiz um das Jahr 1309. Machtkämpfe und innere Zerrüttungen spannen Zwietracht und mörderische Kämpfe.

Clara von Matsch, eine gebürtige Hombergerin, jung und schön, steht im Banne zwischen Hof und Kirche: Hier der cholerische Ehemann, dort der schlaue Richter des Bischofs von Konstanz. Ihr einziger Vertrauter ist Christoffel vom Hengstacker, der Minnesänger und Bote ihres Bruders Werner von Homberg.

Im rauen, ritterlichen Umfeld wird Clara zur prägenden Figur, indem sie stets die richtigen Worte findet. Am Ende weist sie, fast zufällig, mit einem Schreiben unter vielen, den Weg aus der Krise: Mit einem Brief, der in die Geschichte eingehen sollte.

Die Gründungsidee der Eidgenossenschaft vor musikalischem Hintergrund, dem Minnesang - ein Stück Schweizer Kultur neu erzählt.

Mit Karin Schnyder, Marcel Schneider, Roland Ulrich, Christoph Mächler, Florian Mächler. Regie und Text: Roland Ulrich. Musikalische Leitung: Christoph Mächler.
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14.3.12, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Harri Olli
 
  Freestyle-Impro-Theater  
 

Die Welt des Improtheaters beherbergt viele Formen und Gestalten.

Die Gruppe Harri Olli spielt sogenannte Langformen, in denen nicht eine kurze, knackige, witzige Szene im Vordergrund steht (wie im Theatersport), sondern die Entwicklung einer ganzen Geschichte, quasi ein ganzes Theaterstück mit allem drum und dran.

Mit Simone Schwegler, Dave Wüthrich, Gerald "Gerry" Weber, Gregor Wernet, Rafael Haldenwang, Bernhard Wagner.
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15.3.12, um 20:00 Uhr
Roberto Francomano, Enrique Harries
 
  TANGO Gitarrenduo  
 

Nach langer Verletzungspause wird er wieder für uns spielen! Wir freuen uns sehr. Meine Damen und Herren, hier kommt Roberto Francomano mit seinem Freund Enrique Harries!!

Virtuos.

Witzig und charmant.

Eine Lektion in Sachen Tango.

Melancholie direkt aus Buenos Aires. Ein Fernglas-Programm der Klasse Sehnsucht.

Alte klassische Stücke, leicht verfremdet, leicht modernisiert und witzig-philosophisch kommentiert - mit des Sängers akzentreichem Südländerdeutsch, das man einfach liebhaben muss.

Francomano gehört zu den Vor- und Spitzenreitern des Tangos in der Schweiz.

Im Keller62 und seiner intimen Atmosphäre heimisch geworden, tritt er hier mit seinem nicht minder überzeugenden Partner Enrique Harries seit Jahren schon auf. Dieser Abend ist sehr zu empfehlen. Wir lieben ihn seit Jahren.
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16.3.12, um 20:00 Uhr
René Suter
 
  SCHTALLGRUCH: Mundartsongs  
 

René Suter. Der Zürcher Singer-Songwriter tritt seit 4 Jahren auf. Stilistisch geht er eigene Wege und führt Einflüsse aus Folk, Chanson und Rock in textlich-klanglich originelle Mundartlieder.

Auch im neuen Programm "Schtallgruch" singt er wieder über Alltägliches: über Wälder, Rauhaardackel, das Glück, Acapulco, über gute Vorsätze, die Liebe, Stallgeruch...

Seine Songs sind voller Schalk, Überraschungen und Selbstironie. Alles in Züritüütsch, begleitet von einem differenzierten Gitarrenspiel. Mit und von René Suter.
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27.3. bis 30.3.12, um 20:00 Uhr *** Premiere
Keller62
 
  HUNDEHERZ  
 

Keller62 betreibt aus Überzeugung auch Jugendarbeit und veranstaltet regelmässige Theaterworkshops, an deren Ende jeweils eine Aufführung steht.

Und hier kommt schon wieder eine neue: frei nach Bulgakow, eine sarkastische Hundeparabel und eine skurrile Geschichte, mit erschreckend aktuellen Bezügen.

Eine Reise von Hund zum Homunkulus, über Herz und zurück.

Mit viel Witz, tollen Bildern und einer Prise Grauen inszeniert.

Mit Sarah Degiacomi, Sandra Frankenhäuser, Sarah Laupper, Lydia Moreno, Eda Oezbey, Sibel Opuz, Anja Wegmann. Kursleitung und Regie: Lubosch Held. Info über weitere Workshops und Kurse.


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3.4.12, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Harri Olli
 
  Freestyle-Impro-Theater  
 

Die Welt des Improtheaters beherbergt viele Formen und Gestalten.

Die Gruppe Harri Olli spielt sogenannte Langformen, in denen nicht eine kurze, knackige, witzige Szene im Vordergrund steht (wie im Theatersport), sondern die Entwicklung einer ganzen Geschichte, quasi ein ganzes Theaterstück mit allem drum und dran.

Mit Simone Schwegler, Dave Wüthrich, Gerald "Gerry" Weber, Gregor Wernet, Rafael Haldenwang, Bernhard Wagner.
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4.4.12, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Christoph Theussl (Wien/Berlin)
 
  die linke und die rechte hand des herrn theussl  
 

Ein weiterer Geheimtipp, den wir nach Zürich bringen!

Christoph Theussl singt in seinem neuen Programm über eine Welt, wie sie auch nicht sein sollte, sowie über einige fachspezifische Randthematiken wie Emphatie, ökonomische Hormonverteilung und die deutsche Nachkriegsgeschichte des 21. Jahrhunderts. Oder so.

Christoph Theussl arbeitet seit zehn Jahren in Berlin als Schauspieler, Performer, Lieder- und Projektemacher. Sein Instrument ist die Gitarre, seine Verteidigungsstrategie die Satire und sein zentrales Ausdrucksmittel eine Sprache, die kulturell stark von der österreichischen Herkunft geprägt ist.

Eigentlich wollte er 2010 beim Grand Prix de Eurovision Österreich vertreten und er hatte auch schon einen schnittigen Beitrag im Köcher, da aber - und damit konnte niemand rechnen - hat der ORF spontan die Teilnahme zurückgezogen, weil man die 400.000 Euro Anmeldegebühr lieber für etwas sinnvolleres verwenden wollte. Verständlich irgendwie, aber wie reagiert man als Künstler darauf? Daher blieb dem flexiblen Pechvogel nichts anderes übrig, als nach Zürich zu kommen…

Witzig war gestern. Theussl ist heute.

Ausschliesslich im österreichischen Dialekt!
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10.4. bis 11.4. und 13.4. bis 14.4.12, um 20:00 Uhr
Krumwiede / Held / Keller62
 
  Nacht der wahnsinnigen Sorgen  
 

Politsatire nach Robert Harris.

Bunga-Bunga im Bundesrat?

Ein kurzes Stück gekonnter Unterhaltung und feinen britischen Humors.

Das Duo Krumwiede/Held versetzt diese fiktive Parlamentsrede in eine nahe Zukunft und legt sie einem Schweizer Bundespräsidenten mit deutschen Wurzeln (…) in den Mund.

Vor der Bundesversammlung in Bern gibt dieser eine Erklärung ab, um seine fragwürdige Wiederwahl zum Bundesrat, mehr Entertainer als Politiker, zu bewerben.

Vom politischen Gegner stark angefeindet und nun durch eine Nacht der sonderbaren Abwesenheit in der Öffentlichkeit und den Medien zusätzlich angreifbar geworden, versucht er, sichtlich verletzt und körperlich angeschlagen, die Vorgänge in dieser Nacht in ihrer unheilvollen Abfolge darzulegen und beschreibt mit unermüdlichem Präzisionseifer, wie er, nach frischer Luft ringend, durch einen Klofenstersturz nolens volens aus der Rolle fällt.

Ob der Verdacht des Bunga-Bunga-Gebarens im Schweizerischen Bundesrat eher eine Zeitungsente und der angeschlagene Bundespräsident nur ein Opfer der "medialen Grausamkeit" geworden ist, um die "Lust am Boulevard" zu steigern und am Schluss seiner Rede wieder wählbar ist, bleibt der Einschätzung des Publikums überlassen.

Der pointensicheren Sprache des bekannten britischen Schriftstellers und Kolumnisten Robert Harris hingegen, die den unheilvollen Ablauf der Ereignisse im parlamentarischen Stil grotesk zu steigern vermag, wird es sich schwerlich entziehen können.

Mit Bodo Krumwiede. Regie: Lubosch Held.
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