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Grüner Schnabel Kurse/Workshops
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29.9. bis 30.9.10, um 20:00 Uhr
kleine bühne effretikon
 
  Besuchszeit  
 

Vier Einakter von Felix Mitterer. In der Dialektfassung von Christine Bachmann (Weizen auf der Autobahn, Man versteht nichts) und Adi Patscheider ( Abstellgleis, Die Verbrecherin ).

Themen die es in sich haben. Zwischenmenschliche Beziehungen, die durch Lebensumstände kompliziert geworden sind.

Mit Manuela Runge, Adi Patscheider, Anita Brem, Wolfgang Lembeck, Klara Wilke, Herbert Kräuchi, Paula Furrer, Gerold Roth, Regie : Adi Patscheider und Gerold Roth.
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1.10. und 2.10.10, um 20:00 Uhr
Oliver Blessinger
 
  Wasser no Fisch  
 

Ein Geheimtipp, den wir nach Zürich bringen möchten!

Der Mundart-Liedermacher Oliver Blessinger hat gerade seine zweite CD herausgebracht. Sehr poetisch, auch bissig. Melancholisch, auch witzig. Es lohnt sich, hinzuhören.

Dass dem Vollblutmusiker aus dem Schwarzbubenland Grenzen schnell einmal zu eng werden, kommt in seinen Liedern zum Ausdruck: "Die Stadt isch z'chli für mi, alli kenne alli, jede kennt jede", schreibt er im Auftaktsong über seinen Wohnort Basel und möchte nur noch wegfliegen. Und doch fixiert er seine Augen auch immer wieder auf das Kleine, Feine, richtet den Blick gegen innen und kehrt dieses nach aussen.

Insgesamt zehn Lieder sind in den Tonstudios entstanden. Unterstützung erhielt Oliver Blessinger von M. Werner (Gitarre, Chörli), A. Lang (Schlagzeug, Perkussion), R. Schudel (Bass) und Th. Jacot (Keyboards). Sie begleiten ihn auch auf seiner Tournee, die ihn durch die Schweiz und auch über die Grenze führen wird.
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6.10. und 8.10. bis 9.10.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Esther Hasler
 
  Laus den Affen!  
 

Nach ihrem ersten Erfolgsprogramm "Küss den Frosch" kommt Esther Hasler wieder zurück in den Keller62!

Ganz allein mit ihrem Piano (Butschov 1817).

Warum es im Hotel Mamma die beste Pasta gibt; warum Jäger selten zu Gejagten werden; warum sich Wissenschaft und Wirklichkeit so gerne widersprechen; was Intimität und Immunität, Sparschäler und Fusserotik, Migranten und Walking miteinander zu tun haben; warum permanente Partnerschaften im Zeitalter penetrant propagierter Promiskuität so viel Beziehungsarbeit machen; warum Inder zwar nett, den Europären trotz aller Globalisierung aber nicht näher gekommen sind; wie man politisch korrekt schwarze Arbeiterinnen aus Afrika versteckt.

All dies klaubt Esther Hasler mit flinken Pianistenfingern ungefragt und frech aus dem Faulpelz der Fernseher, aus den vergeistigten Rastalocken von Viellesern, aus strähnigem Filz auf mürben Hirnrinden.

Statt mit lausigem Lamento lockt sie uns mit Witz und Charme aus der Reserve.

Eine erfrischende, humoristische und hygienische Frischzellenkur für Schnelldenker und Langsamfahrer.

Ein Kabarettabend zum Haareraufen für frisierte Visionäre, die kein Blut sehen können.

Kurz: ein sinnliches und sinniges Stück für ganz gewöhnliche Leute. Mit und von Esther Hasler.
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21.10. bis 22.10.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Pöhlmann / Eugen
 
  Der Hut von Joseph Beuys  
 

Er ist der berühmteste deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts, doch das Werk von Joseph Beuys (1921 bis 1986) drohte zuletzt zu verblassen. Nun wird er von einer neuen Generation entdeckt (art Das Kunstmagazin, September 2010).

Das informativ-witzige Theaterstück von Friederike Pöhlmann-Griessinger, mit Roland Eugen, wirft einen neuen Blick auf Joseph Beuys, den Hut tragenden Fett- und Filzkünstler, den Monumentalbildhauer oder Scharlatan.

Der pensionierte Geschichtslehrer Roland Ebenhart, einst Kunstschüler von Professor Beuys, blickt ganz persönlich aus der Sicht 2010 auf seinen alten Hut, der ihm durch eine Assoziation zum Hut seines Kunstlehrers und Gesprächspartner wird…
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23.10.10, um 20:00 Uhr
Roberto Francomano, Enrique Harries
 
  TANGO Gitarrenduo  
 

Virtuos.

Witzig und charmant.

Eine Lektion in Sachen Tango.

Melancholie direkt aus Buenos Aires. Ein Fernglas-Programm der Klasse Sehnsucht.

Alte klassische Stücke, leicht verfremdet, leicht modernisiert und witzig-philosophisch kommentiert - mit des Sängers akzentreichem Südländerdeutsch, das man einfach liebhaben muss.

Francomano gehört zu den Vor- und Spitzenreitern des Tangos in der Schweiz.

Im Keller62 und seiner intimen Atmosphäre heimisch geworden, tritt er hier mit seinem nicht minder überzeugenden Partner Enrique Harries seit Jahren schon auf. Dieser Abend ist sehr zu empfehlen. Wir lieben ihn seit Jahren.
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28.10. bis 30.10.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bernd Lafrenz
 
  König Lear (Shakespeare)  
 

Kaum hat er sich umgedreht, beginnt die Schlacht: Speere, hin- und herfliegende Pfeile, Schmerzenschreie, Fratzen Sterbender, ein Gemetzel allerorten, Geröchel...

Hier prallen Armeen aufeinander - und einer spielt sie alle: Bernd Lafrenz, Komödiant. Einer im wahrsten Sinn des Wortes.

...Lafrenz arbeitet mit grotesken, burlesken Elementen. Seine Figuren treten als Handpuppen, Marionetten, Pfeile, Holzstäbe, Tücher auf.

...Kann man überhaupt den "Lear", eine der bekanntesten Tragödien der Weltliteratur, als zweistündige Kurzkomödie geben? Durch seine immense spielerische Phantasie entgeht Lafrenz der Gefahr, den Stoff zu einer Verlach-Klamotte zu degradieren.

Und wenn es stimmt, dass Lachen gesund ist, dann müsste es so was wie Lafrenz auf Krankenschein geben: Was der Freiburger Schauspieler bietet, ist Komik vom Feinsten. Ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule...

... Seine Shakespeare-Adaptionen holen die grosse Tragödie vom Podest der hehren Klassik hinab... Und bleiben doch dem grossen Meister treu.

Die Kritik schreibt: Wer so genial in europäischen Theatertragödien herumstochert und sie so hinreissend interpretiert, der darf sich nicht wundern, wenn's einem so richtig gefällt!

Idee, Text, Spiel und Regie : Bernd Lafrenz.
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3.11. bis 6.11.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Kaspar Lüscher
 
  Ein Kind unserer Zeit  
 

Von Ödön von Horvath. Nach einer dramatisierten Fassung von Ekkehard Schall und Hans-Joachim Frank.

Ödön von Horvath schildert mit diesem, seinem letzten Text (1938) und in einer wundervollen poetischen Sprache eine Problematik, die heute, 77 Jahre nach seinem Erscheinen, immer noch- oder wieder - aktuell ist.

"Die fatale Selbstrettung eines jungen Menschen aus Not und Orientierungslosigkeit."

Bühne und Technik: Peter Panero. Spiel: Kaspar Lüscher. Regie: Raphael Bachmann.
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10.11. bis 12.11.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bernd Lafrenz
 
  König Lear (Shakespeare)  
 

Kaum hat er sich umgedreht, beginnt die Schlacht: Speere, hin- und herfliegende Pfeile, Schmerzenschreie, Fratzen Sterbender, ein Gemetzel allerorten, Geröchel...

Hier prallen Armeen aufeinander - und einer spielt sie alle: Bernd Lafrenz, Komödiant. Einer im wahrsten Sinn des Wortes.

...Lafrenz arbeitet mit grotesken, burlesken Elementen. Seine Figuren treten als Handpuppen, Marionetten, Pfeile, Holzstäbe, Tücher auf.

...Kann man überhaupt den "Lear", eine der bekanntesten Tragödien der Weltliteratur, als zweistündige Kurzkomödie geben? Durch seine immense spielerische Phantasie entgeht Lafrenz der Gefahr, den Stoff zu einer Verlach-Klamotte zu degradieren.

Und wenn es stimmt, dass Lachen gesund ist, dann müsste es so was wie Lafrenz auf Krankenschein geben: Was der Freiburger Schauspieler bietet, ist Komik vom Feinsten. Ein reisender Komödiant alter, längst vergessener Schule...

... Seine Shakespeare-Adaptionen holen die grosse Tragödie vom Podest der hehren Klassik hinab... Und bleiben doch dem grossen Meister treu.

Die Kritik schreibt: Wer so genial in europäischen Theatertragödien herumstochert und sie so hinreissend interpretiert, der darf sich nicht wundern, wenn's einem so richtig gefällt!

Idee, Text, Spiel und Regie : Bernd Lafrenz.
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13.11.10, um 20:00 Uhr
Jazzmin
 
  Chocolate Baby JAZZMIN  
 

Besser als iPod!

Chocolate Baby" heisst das neuste Werk der Schweizer Sängerin JAZZMIN. Darauf sind 14 Songperlen zu hören, welche sie zusammen mit dem Produzenten und Songwriter Beni Mosele geschrieben hat.

Stimmungsvoller Pop mit einem Touch Latin und mit viel spanischer Gitarre. Stilistisch bewegen sich die teilweise jazzig angehauchten Songs zwischen Pop und Bossa Nova.

Die sparsamen Arrangements lassen viel Platz für JAZZMINs sanfte und doch charakterstarke Stimme.

Ihre Texte, die mal verträumt und sehnsüchtig, mal melancholisch und dann wieder frech und witzig daherkommen, erzählen vom Leben und der Liebe, von Trennungsschmerz - und von Schokolade.

Easy listening mit Tiefgang.

Mit JAZZMIN (Vocals), Angel Torres (Guitar), Jost Müller (Percussion).
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19.11. und 20.11.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
MachArt Music
 
  Songs for A New World  
 

Ein Musical in zwei Akten von Jason Robert Brown. Deutsch von Wolfgang Adenberg.

"Songs For A New World" erzählt 16 verschiedene Geschichten, in denen Menschen an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, an dem sie sich entscheiden müssen. Einige wagen den Schritt in eine neue Welt, andere lassen den Moment verstreichen, aber alle müssen mit den Konsequenzen leben.

"Nur ein Moment reicht schon. Der eine Moment, in dem es passiert."

Momente, in denen sich dein Leben von einer Sekunde zur nächsten vollkommen verändert.

Momente, die auf uns zu rasen und uns vor eine Entscheidung stellen, der wir nicht entkommen können.

Momente, die uns alles geben oder alles nehmen können. Momente, die wir alle kennen.

Von solchen Momenten handelt "Songs For A New World". Und genau so vielfältig wie die einzelnen Charaktere sind auch die Reaktionen der Menschen auf ebendiese Momente.

Musikalische Leitung: Lorenz Ulrich. Regie , Choreographie: Nicole Füchslin.
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24.11. bis 25.11., 27.11.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Bettina Glaus / Grenzgänger
 
  Schwimmen wie Hunde  
 

Oder auf unelegante Weise gegen das Absaufen kämpfen.

Ein temporeiches Theaterstück von Reto Finger, mit knackigen Dialogen und schnellen Szenenwechseln.

Thema: Das Paar-Verhalten von Menschen, die in der Mitte ihres Lebens stehen. Aus Angst, am Glück vorbei zu existieren, gerät ihr Dasein immer mehr in Schräglage.

Nach einem Urlaub beendet Charlotte, was Robert so harmonisch scheint. Die Freunde werden am Küchentisch aufgeteilt und Robert darf noch für ein paar Tage im Keller wohnen bleiben. Während Charlotte die Männer wechselt, wartet ihre beste Freundin Ingrid auf den Richtigen - es bleiben ihr noch zweiundsiebzig Stunden Zeit, um schwanger zu werden.

Spiel: Manuel Kühne, Samuel Zumbühl, Erich Slamanig, Dagmar Hirsekorn, Claudia Schwingruber Bühne: Barbara Pfyffer. Kostüme: Camilla Villforth. Licht: Peter Göhler. Inszenierung: Bettina Glaus.

Koproduktion Grenzgänger mit Südpol Luzern und Theater im Burgbachkeller Zug.
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26.11.10, um 20:00 Uhr *** Zürcher Premiere
Christoph Theussl (Wien/Berlin)
 
  "da Geist" - ein exilösterreichischer Abend  
 

Ein weiterer Geheimtipp, den wir nach Zürich bringen!

Christoph Theussl arbeitet seit zehn Jahren in Berlin als Schauspieler, Performer, Lieder- und Projektemacher.

Sein Instrument ist die Gitarre, seine Verteidigungsstrategie die Satire und sein zentrales Ausdrucksmittel eine Sprache, die kulturell stark von der österreichischen Herkunft geprägt ist.

Eigentlich wollte er 2010 beim Grand Prix de Eurovision Österreich vertreten und er hatte auch schon einen schnittigen Beitrag im Köcher, da aber - und damit konnte niemand rechnen - hat der ORF spontan die Teilnahme zurückgezogen, weil man die 400.000 Euro Anmeldegebühr lieber für etwas sinnvolleres verwenden wollte.

Verständlich irgendwie, aber wie reagiert man als Künstler darauf? Daher blieb dem flexiblen Pechvogel nichts anderes übrig, als nach Zürich zu kommen…

Witzig war gestern. Theussl ist heute. Ausschliesslich im österreichischen Dialekt!
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1.12. und 2.12.10, um 20:00 Uhr *** Premiere
Andrej Spendov
 
  b-seitig-T  
 

Weihnachtsausgabe!

An einem dieser nutzlosen Abende, wo alles Schall, Platte und Rauch ist, einmal im Monat gar, dreht sich im Keller62 alles um die Schallplatte.

Um ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Vom Fortschritt überholt.

Die alte Schallplatte.

Beseitigt.

Und doch da. Gepflegt. Von Plattenfreaks, die sich nie trennen konnten. Andrej Spendov ist so ein Freak. Er wird uns in diese unbekannte Welt mitnehmen. Es wird sein, wie wenn nach vielen Jahren gute Freunde zu Besuch kommen. Man wird sich viel zu erzählen haben, zwischendurch ein Bier trinken und man wird sich erinnern.

The dark side of the moon. Der Schallplatte ist's ja nicht nur eigen, dass sie aus Vinyl gefertigt ist, sondern auch, dass sie zwei Seiten besitzt. A und B-Seite. Heutige Tonträger haben diese Zweiseitigkeit eliminiert. Sie haben sie b-seitig-T. Doch wäre der Mond nicht eine Scheibe, wenn es "the dark side of the moon" nicht gäbe?

Im Spannungsfeld dieser zwei Seiten also entstehen Spendov's spannende Geschichten, die die Musik begleiten… Gehen Sie hin! Es lohnt sich.
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3.12.10, um 20:00 Uhr
Roberto Francomano, Enrique Harries
 
  TANGO Gitarrenduo  
 

Virtuos.

Witzig und charmant.

Eine Lektion in Sachen Tango.

Melancholie direkt aus Buenos Aires. Ein Fernglas-Programm der Klasse Sehnsucht.

Alte klassische Stücke, leicht verfremdet, leicht modernisiert und witzig-philosophisch kommentiert - mit des Sängers akzentreichem Südländerdeutsch, das man einfach liebhaben muss.

Francomano gehört zu den Vor- und Spitzenreitern des Tangos in der Schweiz.

Im Keller62 und seiner intimen Atmosphäre heimisch geworden, tritt er hier mit seinem nicht minder überzeugenden Partner Enrique Harries seit Jahren schon auf. Dieser Abend ist sehr zu empfehlen. Wir lieben ihn seit Jahren.
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4.12.10, um 20:00 Uhr
Theater für klassische Bühnenkunst
 
  Der Mond im Silbersee  
 

Ein Stück von Lena Petrovskaja.

Eine feinfühlige, poetische Geschichte über zwei Frauen und ein handicapiertes Kind. Deutsche Erstaufführung.

Mit: Myrtha Zeferina-Fessler, Aleksandr Chernyshev, Manuela Caranci. Regie: Lioudmila Meier-Babkina.

Die Veranstaltung findet im Rahmen von "Russischer Advent" statt. Veranstalter ist "Das russische Haus in der Schweiz ".
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9.12. bis 11.12.10, um 20:00 Uhr
Jens Nielsen
 
  1 Tag lang alles falsch machen  
 

Ein erzähltes Manifest.

Ein Mann, dem nie etwas gelingt, entscheidet sich absichtlich und polizeilich gemeldet, ab sofort und alles extra nur noch falsch zu machen.

Jens Nielsen bringt Undenkbares miteinander in logischen Zusammenhang. Er fabuliert und fantasiert, ist politisch inkorrekt und erträumt sich eine neue Welt in der Hunde die öffentlichen Verkehrsmittel sind und man statt zur Musik a-capella tanzt.

Dieser Abend ist eigentlich die Nachdarstellung des Auslösers und der Entwicklung einer ausgewachsenen Psychose, aber als Bühnenperformance zum Schreien komisch.

"Einsame Klasse", schrieb ein Kritiker.

Mit und von Jens Nielsen.
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14.12. bis 15.12.10, um 20:00 Uhr *** Schweizer Premiere
rubikon
 
  Der grosse Alte - eine Hommage an Friedrich Dürrenmat  
 

Vor 20 Jahren, am 14. Dezember 1990 starb Friedrich Dürrenmatt.

Bei den meisten Schweizern als Schulbuchautor und Verfasser vom "Romulus" oder der "Alten Dame" bekannt, wagen sich Schauspieler und Slam Poeten auf die Reise zum anderen Dürrenmatt, zum genialen Dichter und Denker, der in seiner Radikalität und Konsequenz bis heute beispiellos ist.

Ein Abend auf der Suche nach der schlimmstmöglichen Wendung - unterhaltend, bitter und immer nah am Abgrund.

Weitere Informationen auf www.rubikon.ch

U.a. mit Gabriel Vetter und Thomas Ursula Hostettler am 14.12., und mit Sebastia23 (Berlin) und Thomas Ursula Hostettler am 15.12.
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16.12. bis 18.12.10, um 20:00 Uhr *** Schweizer Premiere
Bruno Franceschini (Berlin)
 
  Ich kann auch andere Lieder!  
 

Ein italienischer Abend voller Whiskey, Soda und Rock'n Roll!

Ab und zu weiß man einfach nicht weiter. Der Kopf bleibt leer, man tritt auf der Stelle und wartet auf sich selbst. Man ist wieder so gnadenlos zu spät. Deswegen schaut man sich in der Zwischenzeit lieber ein wenig um.

Man blickt vielleicht zurück und dann findet man meistens doch noch etwas, was einen neugierig macht.

Während man sich das genauer anschaut, sieht man sich aus der Ferne annähern, ein wenig gehetzt und außer Atem. Man ist sich selbst schon fast nicht mehr böse. Von Weitem lächelt man sich bereits an. Bald ist man da und es kann endlich weitergehen.

Aus einer solchen Warteschleife ist das neue Programm von Bruno Franceschini entstanden. Darin erkundet der römische Wahlberliner weniger bekannte oder zu Unrecht in Vergessenheit geratene italienische und deutsche Lieder der letzten hundert Jahre: Römische stornelli, Berliner Gassenhauer, Schlager aus dem Wirtschaftswunder und Diskurspop aus beiden Ländern. Eine musikalische Reise die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Bruno Franceschini, mit der Gruppe Fön immer wieder zu Gast im Keller62, kommt diesmal mit seinem neuen Soloprogramm. Auf keinen Fall verpassen!
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